Beim Pilgern versuchen wir, die Wanderung etwas mit Spiritualität in Verbindung zu bringen. Der Weg ist für uns ein Sinnbild des Lebensweges. Wie gehen immer weiter, beginnen also dort, wo wir am Vorabend oder das letzte Mal aufgehört haben. Am Anfang der Wanderung gibt es einen kurzen Pilgersegen und für alle ein zufällig ausgewähltes Wegwort. Es soll uns begleiten und zum Nachdenken anregen. Eine halbe Stunde lang gehen wir schweigend, doch nachher schätzen wir die Gespräche und die fröhliche Gemeinschaft in der Gruppe. Über die Jahre haben sich wertvolle Freundschaften ergeben. Wir können an diesen Tagen den Alltag loslassen, tief durchatmen und nachher wieder mit neuer Kraft und schönen Erinnerungen zurückkehren.

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Dem Ziel entgegen

Mit dem Glauben, der uns leitet
Mit der Hoffnung, die uns stärkt
Und der Liebe, die uns trägt

Unterwegs bleiben
Trotz vieler Zweifel
Trotz vieler Mühen
Trotz vieler Widerstände

Unterwegs bleiben

Dem Stern folgen
Immer wieder still werden
Und ehrfürchtig danken
Für das Leben

Max Feigenwinter

37 Unterwegs  Dtt Schwaderloch 17

 

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Wegstrecken, die wir in der Schweiz zurückgelegt haben:                                                

  •     Jakobsweg von Konstanz nach Genf
  •     Jakobsweg ab Rorschach bis Payerne
  •     Jura-Höhenweg  von Baden zum Grenchenberg
  •     ViaRhenana von Kreuzlingen nach Basel
  •     ViaGottardo von Basel bis Mendrisio
  •     Mittellandweg von Arbon nach Langenthal

 2010 16 01

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